Person: | Sylvia Haider |
Stand: 02.11.2004 |
Biografie aus ihrer eigenen Seite
www.sylvia-haider.de/index1.html :
An einem ersten Dezember in Linz an der Donau geboren. Der Vater Matthäus Haider war Gendarm, die Mutter Anna Haider Hausfrau, aber mit der unerfüllten Sehnsucht, Schauspielerin zu sein. Nach der Dorfvolksschule Matura (Abitur) am Neusprachlichen Gymnasium der Kreuzschwestern in Linz.
Lag es bereits in den Genen, oder erfüllen wir vielleicht unbewußt die Träume unserer Eltern? Jedenfalls nach halbherzigen Versuchen, Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte zu studieren, Entscheidung für den Schauspielberuf. Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Erste Filmhauptrollen unter der Regie von Axel Corti bereits während des Studiums. In den nächsten Jahren mit wenigen Ausnahmen fast ausschließlich am Theater tätig. Schauspielhaus Graz, Deutsches Theater Göttingen, Staatstheater Karlsruhe, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden, Volkstheater
Wien, Schillertheater Berlin. Dazwischen zwei Tourneen mit Konzertdirektion Landgraf. Anfang der Neunziger Jahre mit der Rolle der Tatortkommissarin Susi Kern (Adolf-Grimme-Preis) Beginn einer Fernsehkarriere. Einem breiten Publikum schließlich durch die Serie Doppelter Einsatz (Deutscher Fernsehpreis 1999) bekannt.
Seit 1998 sowohl als Schauspielerin für Film und Fernsehen tätig, als auch als Drebuchautorin. 2000 Debüt am Wiener Burgtheater.
Ihr Lebensmotto: Soviel wie möglich von dem verwirklichen, was in Ihr steckt. Am meisten freut sie sich über eine gelungene Kommunikation.
Filmographie bei IMDB: german.imdb.com/name/nm0354055
Aufnahme: | Mi, 22.09.2004 22:25 3sat 100 Min. |
Aufnahmestatus: | gewünscht |
Regie: | Axel Corti Ö 1976 |
Thema: | Psychoanalyse |
Typ/Genre: | TV-Biographie |
Dokumentarspielszenen über Kindheit und Jugend des "Vaters" der Psychoanalyse werden durch Interviews ergänzt, in denen der junge Sigmund Freud - so als verfügte er bereits über das Wissen späterer Jahre - über die Stationen seines Lebens Auskunft gibt.
In "Der junge Freud" verbinden Georg Stefan Troller und Axel Corti Fiktion und Dokument. Der Fernsehfilm unternimmt ein geistiges Abenteuer, eine Spekulation, die sich aus genauer Beobachtung und der Kenntnis von Freuds Schriften nährt. Erzählt wird die Geschichte eines armen Wiener Juden, der voller Ehrgeiz das Stigma seiner Herkunft und seiner Religion nicht als lebensbestimmend gelten lässt. |
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Aufnahme: | Sa, 23.06.2001 20:15 ORF 2 |
Aufnahmestatus: | gewünscht |
Regie: | Michael Lähn D 1998 |
Typ/Genre: | TV-Komödie |
Der Versicherungsagent Johannes tanzt auf verschiedenen Hochzeiten: In Berlin lebt er mit Ehefrau Barbara zusammen, in Düsseldorf verwöhnt er als Europaabgeordneter Elisabeth und in Hamburg wartet Marion auf ihren 'Kapitän'. Insgesamt fünf Kinder hat Johannes mit allen drei Frauen, keine ahnt etwas von der anderen. Das dreifache Glück gerät ins Wanken, als sein arbeitsloser Jugendfreund einen Job findet und sich nicht mehr um die Organisation des turbulenten Liebeslebens kümmern kann.
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